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Den Server zwitschern lassen

21. April 2009

Für ein Uni Projekt muss ich einen rechenintensiven Prozess laufen lassen. Und damit der nicht stundenlang mein MacBook mit 100% CPU blockiert hab ich den auf meinem allseits bekannten Homeserver angeschmissen. Der Prozess läuft jetzt schon seit gut 50 Stunden und noch kein Ende in Sicht. Damit ich nun nicht alle paar Stunden auf den Server gucken muss um zu sehen ob die Berechnungen fertig sind, hab ich mir ein kleines Shell Skript geschrieben, dass mir einen Tweet schickt, sobald alles fertig ist.

#!/usr/local/bin/bash
process="foo"
user="you"
password="your_password"
message="@$user $process is done!"
twitter_url="http://twitter.com/statuses/update.xml"

num_procs=`ps ax | grep $process | grep -v grep | wc -l`
if [ $num_procs -eq 0 ]; then
  curl --basic --user "$user:$password" \\
       --data status="$message" $twitter_url -o /dev/null
fi

Kurz zur Erklärung: num_procs enthält die Anzahl der Prozesse in denen im Aufrufbefehl der Inhalt von process vorkommt. Ist die Anzahl 0 wird curl benutzt um mit der Twitter API einen Tweet über basic authentication (--basic) und im Klartext (--data) abzuschicken. Die Logindaten sind dabei in user und password einzutragen.

Das Skript dann noch in die cron eintragen und fertig.

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